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Stadtratswahl Mainburg

Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für Mainburg!

Zur Kommunalwahl 2026 ist es uns gelungen, ein tolles Team von 24 starken Persönlichkeiten zusammenzustellen, die unterschiedliche Lebensbereiche, Berufe und Altersgruppen repräsentieren. Von jungen, engagierten Mitgliedern mit frischen Ideen bis hin zu langjährigen Kommunalpolitikern mit Erfahrung und Fachkenntnis – die vielfältige und ausgewogene Mischung steht für unseren Anspruch, alle Bürgerinnen und Bürger aus Mainburg und den Ortsteilen mitzunehmen. Unsere ÖDP-Liste bildet das breite Spektrum der Gesellschaft im Stadtgebiet ab. Und: Unsere engagierte Politik zieht Frauen und Männern gleichermaßen an! Dass die Hälfte unseres Kandidatenteams Frauen sind, hat sich quasi von selbst ergeben. 
Erfahren Sie hier mehr über unsere Kandidatinnen und Kandidaten und schenken Sie der „Liste 7 – ÖDP“ am 8. März 2026 Ihre Stimmen!

Listenplatz 1 - Annette Setzensack

Angeführt wird unsere Stadtratsliste von Annette Setzensack. In der Kommunalwahl am 8. März 2026 wird sich die gebürtige Mainburgerin, die als Stadt- und Kreisrätin bereits über langjährige kommunalpolitische Erfahrung verfügt, als erste Bürgermeisterin zur Wahl stellen - mit einem klaren Fokus auf Bürgernähe und die Stärkung Mainburgs. In der Nachbargemeinde Rudelzhausen aufgewachsen, wohnt die 51-jährige Bankbetriebswirtin nun seit 30 Jahren in Mainburg. Sie ist aktuell als Produktmanagerin beim IT-Dienstleister einer Regionalbankengruppe beschäftigt.

Als langjährige stellvertretende Vorsitzende im ÖDP-Orts- und Kreisverband führt Annette seit 2024 den Vorsitz der ÖDP Mainburg in einer Doppelspitze mit Peter Gogl. Seit langen Jahren engagiert sie sich auf unterschiedliche Weise ehrenamtlich für soziale Belange. Mit Fokus auf den Menschen, auf Regionalität und Nachhaltigkeit setzt sie sich seit 2014 unermüdlich als Fraktionssprecherin im Stadtrat und stellvertretende Sprecherin der ÖDP-Kreistagsfraktion ein. Dabei ist sie im städtischen Haupt- und Finanzausschuss, sowie im Mobilitäts- und Jugendhilfeausschuss des Kreistags tätig.

Ein wichtiges Anliegen der Mandatsträgerin ist, dass wichtige Mainburger Infrastruktur erhalten und zeitgemäß ausgebaut wird, wofür sie auch auf übergeordneten Ebenen wie dem Landkreis als Bürgermeisterin verstärkt eintreten will. „Es geht darum, die Interessen Mainburgs zu vertreten, für diese zu kämpfen und voranzugehen“ sagt sie. Viele Mainburger schätzen sie als Sprecherin der Bürgerinitiative „Rettet das Krankenhaus Mainburg“ und wissen um ihr unbedingtes Engagement, ihre hohe Sachkompetenz und ihr enormes Durchhaltevermögen, das sie mit dem Kampf um die stationäre Versorgung in Mainburg seit knapp zwei Jahren unter Beweis stellt. Mit dieser Konsequenz und Leidenschaft will die Stadt- und Kreisrätin das Amt der Bürgermeisterin von Mainburg ausfüllen.

Der Mutter dreier erwachsener Kinder geht es dabei nicht um ein engstirniges „Mainburg first“, sondern um einen fairen Umgang, ein Geben und Nehmen, wobei aber die Bedarfe der Bevölkerung in Mainburg als Mittelzentrum ausreichend berücksichtigt werden müssen.

Ihre umfangreiche #Agenda für #Mainburg wird sie in den kommenden Wochen vorstellen.

#annettemachts #ödp #ödpmainburg #kommunalwahlbayern2026 #kelheim #mainburg #menschimmittelpunkt

Listenplatz 2 - Gamze Caglar

37, Betriebswirtin, verheiratet, stellvetretende Ortsvorsitzende der ÖDP Mainburg und
ehrenamtlich engagiert bei TATBayern e.V. und Bündnis Bunte Hallertau e.V.

Als Mutter von drei Kindern ist ihr wichtig, daß Mainburg ein sicherer und lebenswerter Raum für Familien ist. Ihr Ziel: Ein Mainburg, das verbindet und in dem sich Kinder und Jugendliche frei entfalten können. Bürger sollen mehr mitbestimmen können, nicht nur einige wenige. Sie setzt sich im Besonderen für den interkulturellen und interreligiösen Austausch ein, Integration, Bildung, Familie, Kultur- und Freitezeitangebote und starke Gemeinschaftsräume.

Listenplatz 3 - Georg Neumeier

45, Musiker und Zimmerer, Steinbach und dreifacher Vater. Nach einer Ausbildung zum Zimmermann diente Georg Neumeier zwölf Jahre im Musikkorps der Bundeswehr und studierte währenddessen Musik. Über die Hallertau hinaus ist er als Musiker „Schorsch“ bekannt.

Für den Stadtrat möchte er sich besonders für die Ortsteile einsetzen: "Denn die Dörfer sind das Herz und die Wurzeln unserer Gemeinschaft“. Konkret plant er, die Infrastruktur in den Ortsteilen zu stärken, das Vereins- und Gemeinschaftsleben zu fördern, die Nahversorgung zu sichern und kulturelle sowie soziale Angebote für alle Generationen auszubauen. Zudem möchte er die Bürgerbeteiligung stärken, damit die Menschen vor Ort ihre Ideen und Anliegen einbringen können.

Er unterstützt jede Initiative zum Erhalt des Mainburger Krankenhauses. das für ihn ein Symbol gelebter Solidarität ist.

Listenplatz 4 - Anne Rottengruber

 49, Leiterin des Integrativen Kindergarten in Rudelzhausen. Anne Rottengruber bringt bereits umfassende kommunalpolitische Erfahrung mit. In der Gemeinde Volkenschwand war sie sechs Jahre als Gemeinderätin und Kindergartenreferentin aktiv.

Für Mainburg möchte sie das Potenzial der Stadt sichtbarer machen – unter anderem durch die mögliche Ausrichtung einer Landesgartenschau. Ihre weiteren politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz, Bildung, Kultur sowie Infrastruktur.

Mit Engagement, Erfahrung und einem klaren Blick für die Zukunft setzt sich Anne Rottengruber für ein lebenswertes Mainburg ein.

Listenplatz 5 - Peter Gogl

62, IT-Specialist, Ortsvorsitzender der ÖDP Mainburg. Peter Gogl engagiert sich für die ÖDP, weil sie für sozial ausgewogene und ökologische Politik steht, die unabhängig von Unternehmensspenden im Sinne der Bürger handeln kann. Als Naturliebhaber möchte er dazu beitragen, dass die Natur in ihrer jetzigen Form erhalten bleibt.

Ein Schwerpunkt ist CO2-freie Mobilität auf sicheren Radwegen, der Erhalt des Mainburger Krankenhauses als Akutklinik und eine Umsetzung von ISEK zur Belebung des Stadtkernmit gleichzeitig weniger Autoverkehr.. Dazu zählt auch die Begrünung des Stadtkerns, um ihn bei großer Hitze erlebenswert zu machen. Mehr Bürgerbeteiligung und eine schnelleres Umsetzung der kommunaler Wärmeplanung mit dem Ziel der CO2-Reduktion sind dem Stadt- und Kreistagskandidaten wichtig.

LIstenplatz 6 - Marie Isabel Meister

Sie ist Gymnasiallehrerin, in Mainburg aufgewachsen und unterrichtet seit knapp 20 Jahren Deutsch, Englisch und Ethik am Hallertau-Gymnasium in Wolnzach. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Bündnis Bunte Hallertau für Menschenwürde, Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Für den Stadtrat kandidiert sie, um die Demokratie zu erhalten und die Umwelt für zukünftige Generationen zu bewahren. Ihr Engagement gilt allen Bürgerinnen und Bürgern Mainburgs. Sie identifiziert sich mit den Kernanliegen der ÖDP: Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Tierschutz, sowie einer gerechten, chancengleichen und humanen Sozial- und Migrationspolitik.

Listenplstz 7 - Ilias Ajam-Oghli

19, Jurastudent und lebt seit gut zehn Jahren in Mainburg. Politik fasziniert ihn schon sein ganzes Leben und er betrachtet sie als seine große Leidenschaft. Sein vielfältiger Migrationshintergrund hilft ihm, andere Kulturen besser zu verstehen und sie hoffentlich im Stadtrat und Kreistag zu repräsentieren.

Ilias ist der ÖDP beigetreten, weil ihm tatsächliches, verantwortungsbewusstes Handeln wichtiger ist als leere moralische Überlegenheit. Besonders am Herzen liegt ihm der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), den er selbst regelmäßig nutzt und dessen Verbesserung er aktiv unterstützen möchte.

Sein Ziel ist es, das Menschenmögliche zu tun, um Mainburg zu verbessern und er erinnert daran, dass Veränderungen in einer Demokratie nur mit dem Willen der Bürgerinnen und Bürger funktionieren.

Listenplatz 8 - Eva Dumsky

57, in München geboren, Apothekerin und lebt seit rund 25 Jahren in Mainburg. Sie ist Mutter von drei Kindern und engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich unter anderem in der katholischen Kirche, im Kindergartenbereich und in der Gesundheitsaufklärung.

Eva unterstützt die ÖDP, weil ihr besonders Ökologie und Klimaschutz am Herzen liegen. Sie möchte, dass diese Themen stärker und aktiver in die Politik einfließen, um Mainburg nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten.

Listenplatz 9 - Alfons Fritsch

Alfons Fritsch ist in Mainburg geboren und aufgewachsen, besuchte das Gymnasium in Mainburg und machte sein Abitur in Dachau. Er absolvierte eine Ausbildung als Systemsoftwareentwickler für Großrechner bei Siemens und arbeitete mehrere Jahre im Bereich künstliche Intelligenz. Auch im Vereinsleben ist Alfons aktiv: Er war zehn Jahre Vorstand beim FC Mainburg, zwei Jahre Stellvertreter und sechs Jahre Abteilungsleiter Kegeln beim TSV Sandelzhausen.

Seit über 40 Jahren engagiert er sich politisch für Mainburg, um die Stadt weiterzuentwickeln und das Miteinander zu stärken.

Listenplatz 10 - Elisabeth Krojer

60, Musikpädagogin und in Mainburg geboren. Sie lebt hier mit ihrer Familie und arbeitet seit 30 Jahren als Musikpädagogin.

Für den Stadtrat kandidiert sie, weil ihr ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt, menschliche Politik und ein respektvolles Miteinander wichtig sind. Ihr Ziel ist es, die Lebensqualität für alle Generationen zu sichern. Eine wohnortnahe, gut ausgestattete medizinische Versorgung ist für sie dabei eine Grundvoraussetzung.

Elisabeth möchte, dass Mainburg liebenswert, lebendig und offen bleibt. Kinder, Jugendliche und Senior:innen verdienen besondere Aufmerksamkeit, Unterstützung und eine Stimme in der Kommunalpolitik. Ein weiteres Herzensanliegen ist eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung sowie eine offene Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern, um Vertrauen zu stärken.

Zudem setzt sie sich für die Förderung einer kreativen Kulturszene ein, die Generationen verbindet und das Miteinander in Mainburg stärkt.

Listenplatz 11 - Thomas Hofmann

60, pensionierter Polizeibeamter, in Mainburg geboren und aufgewachsen. Er ist seit fast 30 Jahren verheiratet und Vater eines Sohnes, der in Passau Lehramt studiert.

Thomas ist der ÖDP beigetreten, weil er seine Prioritäten hier am besten vertreten sieht – unabhängig von Wirtschaftseinflüssen. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Verkehr, Bauentwicklung und Inklusion, da er hier aktuell noch deutliche Verbesserungsmöglichkeiten sieht.

Listenplatz 12 - Anne Kroeger

44, Wirtschaftspädagogin, Mutter von zwei Kindern, ist Schriftführerin der ÖDP Mainburg und lebt in Mainburg. Ihr Fokus: die Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt stellen statt Profitorientierung.

Als ÖDP-Mitglied setzt sie sich für ökologische Themen, unabhängige Impulse in der Politik und eine transparente, bürgernahe Demokratie ein.

Listenplatz 13 - Christian Heinzinger

Verheiratet, Vater von zwei Kindern und Projektleiter bei BMW. Christian engagiert sich ehrenamtlich als Fotograf, Gästeführer, Radguide, VHS-Lehrer, Radmechaniker und in der Initative "Rettet das Krankenhaus Mainburg". Seine ÖDP-Schwerpunkte: Unbestechlichkeit, Nachhaltigkeit, dezentrale Energie und Stärkung der Gemeinden

Listenplatz 14 - Rosi Brunschweiger

74 , Einzelhandelskauffrau im Ruhestand, lebt seit 1970 in Mainburg und ist aktiv im Gartenbauverein sowie beim Mai Repair Café aktiv. Sie war jahrelang die Hauptorganisatorin des herbstlichen Bauernarkts der ÖDP. Ihr Herzensthema: gute Gesundheitsversorgung vor Ort, regionale Produkte, bienenfreundliche Gärten und mehr Grünflächen und Biotope.

Listenplatz 15 - Julian Setzensack

21, aufgewachsen in Mainburg und Absolvent des Gabelsberger Gymnasiums. Er studiert Politik- und Geschichtswissenschaften, diente nach dem Abitur sechs Monate bei der Bundeswehr und ist Reservist.

Sein Engagement gilt der liberalen Demokratie, der Menschenwürde und dafür, dass Mainburg ein respektvoller, weltoffener und lebenswerter Raum für alle bleibt.

Listenplaz 16 - Kimete Zymberi

41 Jahre alt, Friseurin aus Sandelzhausen, verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

Ihr Anliegen: Die Bürger Mainburgs wieder in den Mittelpunkt der politischen Entscheidungen zu rücken. Sie unterstützt die ÖDP im Wahlkampf und setzt sich für bürgernahe Politik ein.

Listenplatz 17 - Gerhard Schart

61, Programmierer, lebt in Mainburg, ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Er kandidiert für den Stadtrat, weil er möchte, dass in Mainburg wieder Bewegung in die Stadtentwicklung kommt - besonders bei der Stadthalle, dem Hallenbad und der Grundschule Sandelzhausen. 

Ein weiteres zentrales Anliegen ist ihm die sichere medizinische Versorgung der Bevölkerung, insbesondere das Mainburger Krankenhaus. Gerhard schätzt an der ÖDP ihr stimmiges, traditionelles Programm und das Engagement ihrer Stadträte, die bereits viel für Mainburg erreicht haben

Listenplatz 18 - Gudrun Lindner

60, Bürokauffrau und gebürtige Mainburgerin. Sie arbeitet in der Administration eines Gastronomie- und Planungsunternehmens.

Ihr Anliegen: Mainburg soll nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet werden. Besonders wichtig sind ihr die medizinische Notfallversorgung und die Sicherung des Mainburger Krankenhauses, weshalb sie sich seit fast zwei Jahren in Initative "Rettet das Krankenhaus Mainburg" engagiert.

Listenplatz 19 - Georg Stadler

55, verheiratet, 3 Kinder, Maschinenbauingenieur aus Mainburg‑Obermühle.

Gemeinsam mit seiner Frau führt er den Volkenschwander Dorfladen in Volkenschwand - einen Laden, der vielen Bürgerinnen und Bürgern als zentrale Nahversorgung dient.

Er kandidiert für den Stadtrat, weil er sich für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort einsetzen möchte - für eine nachhaltige und lebenswerte Gemeinde. Besonders am Herzen liegen ihm nachhaltige Stadtentwicklung, gute Krankenversorgung und die Stärkung örtlicher Vereine. Mit Bodenhaftung, Engagement und lokalem Bezug will Georg dafür sorgen, dass Mainburg und seine Ortsteile lebendig, sozial und zukunftsorientiert bleiben.

Listenplatz 20 - Bettina Loidl

61, Verwaltungsfachkraft und lebt seit 1996 in Mainburg. Sie ist in Freising aufgewachsen und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Beruflich arbeitet sie in einer Biogärtnerei.

Ihr Herzensthema: eine giftfreie Umwelt. Tina möchte sich dafür einsetzen, dass unsere Lebensmittel ohne Gift und Mikroplastik erzeugt werden und unsere Umwelt schadstofffrei bleibt.

Mit Engagement und Erfahrung kämpft sie für eine gesunde und nachhaltige Zukunft in Mainburg.

Listenplatz 21 - Sebastian Schucht

46, selbständiger IT-Sicherheitsberater und Vater von zwei Kindern.

Er kandidiert für den Stadtrat, weil er die Zukunft von Mainburg aktiv mitgestalten möchte. Dabei liegt ihm besonders am Herzen, zukunftsfähige Lösungen für unsere Stadt zu entwickeln und Verantwortung für eine lebenswerte Gemeinde zu übernehmen.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Sebastian ehrenamtlich im MAI Repair Café, wo er defekte Geräte repariert und so direkt nachhaltiges Handeln in der Gemeinde unterstützt.

Listenplatz 22 - Gisela Popp

65, Immobilienkauffrau und lebt in Mainburg. Ihr Herzensthema: die Sauberkeit der Stadt.

„Ich möchte mit Aufklärung und konstruktiven Ideen aktiv helfen, dass Müll in Mainburg dort entsorgt und recycelt wird, wo er hingehört“, sagt Gisela. Mit Engagement und Erfahrung setzt sie sich dafür ein, dass Mainburg sauberer und nachhaltiger wird. Passend dazu beteiligt sie sich an der ÖDP-Ramadama-Aktion, bei der wir gemeinsam unsere Stadt aufräumen und zeigen, wie kleine Schritte große Wirkung haben.

Listenplatz 23 - Walter Gabiel

Als Mitglied im evangelischen Kirchenbeirat setzt sich Walter seit Jahren für ein verantwortungsvolles Miteinander und für die Bewahrung der Schöpfung ein.

Für den Stadtrat kandidiere er, weil es ihm wichtig ist, dass ökologische Belange schon auf der kommunalen Ebene stärker in politische Entscheidungen einfließen. Viele richtungsweisende Weichen für Umwelt, Lebensqualität und Zukunft werden direkt vor Ort gestellt – und daran möchte er konstruktiv mitwirken.

Listenplatz 24 - Konrad Pöppel

68 Jahre alt, pensionierter Maschinenbauingenieur, verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und Großvater von sechs Enkelkindern. Er wurde in Mainburg geboren und lebt hier.

Seit vielen Jahren ist Konrad in der Kommunalpolitik aktiv: Er war Mitglied des Stadtrates von 1990–1996 und erneut seit 2014, ist aktuell dritter Bürgermeister und Natur- und Umweltreferent der Stadt Mainburg, sowie Mitglied verschiedener Ausschüsse auf Stadt- und Kreisebene.

Sein Schwerpunkt liegt auf natur- und umweltgerechtem Handeln für zukünftige Generationen. Er setzt sich dafür ein, dass die Stadtverwaltung nachhaltig und zukunftsfähig handelt, Umwelt- und Naturschutzprojekte unterstützt und die Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet wird.

Konrad engagiert sich seit 1984 aktiv im BUND Naturschutz, ist Kreisvorsitzender im Landkreis Kelheim und Mitglied in zahlreichen Natur- und Umweltvereinen, darunter Landesbund für Vogelschutz, Alpenverein, Naturschutzwacht Bayern und viele weitere. Sein Ziel ist es, Mainburg ökologisch, nachhaltig und demokratisch weiterzuentwickeln – im Sinne aller Generationen.