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Rekordbeteiligung beim Ramadama der ÖDP Mainburg:

Rund 100 Helfer sammeln Müll und Unrat in Mainburg und Umgebung

Ein Teil der Teilnehmer am Ramadama nach getaner Arbeit (Quelle: ÖDP Mainburg)

Bei optimalem Wetter beteiligten sich rund 100 Freiwillige am vergangenen Samstagnachmittag beim alljährlichen vom ÖDP-Ortsverband Mainburg organisierten Ramadama. Die Helfer sammelten in der dreistündigen Aktion in Mainburg, Sandelzhausen, Unter- und Oberempfenbach, Puttenhausen und Meilenhausen jede Menge Unrat und Müll auf. Mit dabei waren Mitglieder der ÖDP Mainburg um Ortsvorsitzenden Bernd Wimmer, türkischstämmige Mainburger um stv. ÖDP-Ortsvorsitzende Gamze Caglar, der Fischereiverein um Thomas Glass, eine Firmlingsgruppe der katholischen Pfarrgemeinde und Mitglieder des Bund Naturschutz. Die ÖDP-Stadträte Annette Setzensack und Konrad Pöppel halfen ebenfalls mit. Auch in Elsendorf nahm eine Gruppe von ÖDP-Mitgliedern teil.

Im Dienst von Mensch und Umwelt entfernten sie an Straßen, Wegen und Plätzen sowie an der Abens und in öffentlichen Grünanlagen ganze Berge von gedankenlos weggeworfenem Müll. Jede Menge Einweg-Essensverpackungen wie Coffee-to-go-Becher und Flaschen, aber auch zerplatzte Reifen, Kleidung und viele andere teils kuriose Hinterlassenschaften wurden in Säcken gesammelt und der ordnungsgemäßen Entsorgung im Wertstoffhof Haunsbach zugeführt. Sogar ein Schülerausweis wurde gefunden und inzwischen der Inhaberin ausgehändigt. Leider entsorgen viele Ihre Coronamasken einfach in der Natur. Unmöglich war das Aufsammeln der riesigen Mengen an Zigarettenkippen. Die Raucher sollten doch die Kippen in eine mitgeführte Blechdose stecken und zuhause in den Müll entsorgen.

Nach getaner Arbeit gab es, vom ÖDP-Ortsverband organisiert, für alle Teilnehmer kostenlos Fairtradekaffee, -kakao und -tee, sowie selbstgemachtes Gebäck. ÖDP-Ortsvorsitzender Bernd Wimmer bedankte sich herzlich bei allen Helfern für ihre freiwillige Arbeit. Sie leisteten einen aktiven Beitrag für eine saubere Umwelt und opferten ihren Samstagnachmittag für das Gemeinwohl. Natürlich ist es nicht möglich, in der kurzen Zeit das komplette Stadtgebiet von Müll zu befreien. Bernd Wimmer appelliert an alle Bürger, achtsamer zu werden und die eigene heimische Landschaft künftig nicht mehr zweckzuentfremden, sondern den anfallenden Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.

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