Pressemitteilung
ÖDP Mainburg tritt mit Bürgermeisterkandidatin Annette Setzensack und voller Stadtratsliste zur Kommunalwahl 2026 an
Die ÖDP Mainburg tritt zur Kommunalwahl am 8. März 2026 mit Annette Setzensack als Bürgermeisterkandidatin und einer ausgewogenen Stadtratsliste aus 24 Bewerberinnen und Bewerbern an.
Bild: Jens Nierig - Bürgermeisterkandidatin Annette Setzensack rechts vorne, die Spitzenkandidaten 1. Reihe von links: Gamze Caglar, Josef Neumeier und Anne Rottengruber
Annette Setzensack, langjährige Stadt- und Kreisrätin sowie Vorsitzende der ÖDP Mainburg, kandidiert für das Amt der ersten Bürgermeisterin mit einem klaren Fokus auf Bürgernähe und die Stärkung Mainburgs als Mittelzentrum. „Es geht darum, die Interessen Mainburgs stärker zu vertreten“, betonte sie. Ein zentrales Anliegen ist für sie die Gesundheitsversorgung. Viele Mainburger schätzen sie als Sprecherin der Bürgerinitiative „Rettet das Krankenhaus Mainburg“ und wissen um ihr „unbedingtes Engagement und enormes Durchhaltevermögen“, mit dem sie sich seit zwei Jahren für die stationäre Versorgung einsetzt. Ziel sei es, als Bürgermeisterin die künftig maximal mögliche stationäre Versorgung am Krankenhaus zu erreichen, zugleich sieht sie auch im ambulanten und fachärztlichen Bereich Ansatzpunkte.
Daneben will Setzensack den Menschen mit „konkreten, sichtbaren und vor allem spürbaren Projekten“ zeigen, dass Kommunalpolitik etwas bewegen kann. So möchte sie eine Nachbarschaftshilfe als „helfendes Netzwerk für alle“ einrichten, zudem eine Bürgerstiftung gründen, sowie eine tragbare Lösung für die Lehrschwimmhalle vorantreiben. Wichtig ist ihr zudem eine höhere Aufenthaltsqualität in der Stadt, etwa durch eine Attraktivitätssteigerung der Innenstadt, die Sanierung und Nutzung stadteigener Liegenschaften, bezahlbares Wohnen für alle und eine höhere Priorität der Sauberkeit in der Stadt. Ein weiteres Schwerpunkthema für Setzensack ist die Förderung der nachhaltigen Mobilität, wie des Rad- und Fußgängerverkehrs. Transparenz und Information sieht sie als Grundlage eines demokratischen Miteinanders. Unterstützen will sie auch die lokale Wirtschaft, das Ehrenamt sowie eine nachhaltige Innenentwicklung, etwa auf dem Brand-Areal, bei gleichzeitiger Bewahrung historischer Bausubstanz.
Die Stadtratsliste der ÖDP Mainburg weist einen Frauenanteil von 50 % auf und vereint Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Altersgruppen, Berufen und Ortsteilen. Angeführt wird die Liste von Annette Setzensack, gefolgt von Gamze Caglar (Platz 2), die sich für eine familienfreundliche und sichere Stadt einsetzt, Georg „Schorsch“ Neumeier aus Steinbach (Platz 3), der die Belange der Ortsteile stärken will, und Anne Rottengruber (Platz 4), die Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz in den Mittelpunkt rückt. Auf dem letzten Listenplatz kandidiert Konrad Pöppel, langjähriger Stadtrat, Kreisrat, amtierender dritter Bürgermeister und Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz, der bewusst jüngeren Kandidatinnen und Kandidaten den Vortritt lässt.
Inhaltlich setzt die ÖDP Mainburg auf den Erhalt und Ausbau der kommunalen Infrastruktur, gute Bedingungen für Ehrenamt und Familien, eine nachhaltige Stadt- und Innenentwicklung sowie Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Das gesamte Kandidatenteam steht geschlossen hinter Annette Setzensack und will Mainburg „nachhaltig, menschlich und zukunftsorientiert gestalten“.
