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Pressemitteilung

Mainburger im Bundesvorstand der jungen Ökologen vertreten

Ilias Ajam-Oghli stellt seinen Aufgabenbereich in der Ortsversammlung vom 08.06.2026 vor und wirbt um das politische Engagement junger Menschen.

Bildquelle: Lydia Gschlößl - ÖDP Mainburg Vorstand mit Ilias Ajam-Oghli von links: Gamze Caglar, Walter Gabriel, Annette Setzensack, Ilias Ajam-Oghli und Christian Heinzinger.

Junge Menschen, die sich politisch engagieren und Verantwortung übernehmen, sind für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung. Umso erfreulicher ist es, wenn dieses Engagement auch auf Bundesebene Anerkennung findet. Auf der Bundesversammlung von jung.ökologisch (JÖ) Anfang Mai in Kassel wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. Dabei wurde der Mainburger Ilias Ajam-Oghli (20) einstimmig zum zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Die JÖ ist die Jugendorganisation der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) .

„Es ist mir eine große Freude, nach vergleichsweise kurzer Mitgliedschaft bereits ein solches Vertrauen von den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgesprochen bekommen zu haben. Die ÖDP befindet sich momentan in einer Zeit voller Aufbruchsstimmung und Motivation. Zusammen mit der JÖ wird diese Zeit eingeleitet werden“, erklärte Ajam-Oghli bei seiner Vorstellung kürzlich im Rahmen der ÖDP Ortsversammlung. 

Der Vorstand der ÖDP Mainburg gratuliert dem Politikstudenten herzlich zu seiner Wahl und würdigt dessen Einsatz für eine nachhaltige und werteorientierte Politik.„Mit Ilias Ajam-Oghli ist nun ein engagierter junger Mainburger im Bundesvorstand von jung.ökologisch vertreten. Seine Wahl zeigt, dass politisches Engagement und überzeugende Ideen auch in jungen Jahren und sogar auf Bundesebene Anerkennung finden. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg, Ausdauer und Freude“, betonten die ÖDP-Vorsitzenden Annette Setzensack und Gamze Caglar unisono. 

Die Wahl Ajam-Oghlis unterstreicht aus Sicht des Ortsvorstandes die Bedeutung einer aktiven politischen Beteiligung junger Menschen, was für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung ist. Mit seiner neuen Funktion wird er künftig an der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung der Jugendorganisation auf Bundesebene mitwirken und dabei auch die Perspektiven junger Menschen aus der Region einbringen können.

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