Pressemitteilung
Innenstadtentwicklung im Fokus: Annette Setzensack präsentiert Lösungsansätze
Stadt weiterentwickeln mit aktivem Management.
Bildquelle: Gamze Caglar - Bürgermeisterkandidatin Annette Setzensack im Dialog
Kürzlich stellte sich Bürgermeisterkandidatin Annette Setzensack und die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der ÖDP Mainburg im Sportheim Puttenhausen mit ihren Zielen vor. Neben vielen anderen Themen steht auf der Agenda der ÖDP das Thema Innenstadtentwicklung. Hierzu sprach die erfahrene Stadträtin mehrere Eckpunkte an, die sie als Bürgermeisterin angehen will. Die Sauberkeit der Stadt ist ihr ein wichtiges Anliegen, wo sie mit mehr Stadtreinigung, aber auch einem kommunalen Ordnungsdienst an neuralgischen Orten deutliche Verbesserungen erreichen will. Zu wenig werde ihrer Ansicht nach auch gegen die Leerstände in der Innenstadt unternommen. Zwar hätten viele Städte mit dem Problem zu kämpfen, so Setzensack. Trotzdem dürfe man nicht aufgeben. Es gebe keine erkennbare Priorität in der Stadtpolitik für das Thema, was sie in den letzten Jahren oft angemahnt habe. Andernorts wie z.B. in Langquaid werde erfolgreich ein proaktives Leerstandsmanagement betrieben. Ziel müsse die Ansiedlung von gut frequentierten Geschäften und Einrichtungen bleiben. Leider sei bisher ein konzeptloses Abwandern von Kaufkraft in die Gewerbegebiete zu Lasten des Einzelhandels in der Stadtmitte gefördert worden. Die auf den ersten Blick naheliegende Umwandlung von Geschäftsräumen in Wohnungen sei fatal und führe zum Sterben der Innenstadt. Eine weitere Verkehrsberuhigung vor allem abends und am Wochenende könne mit einer Umgestaltung und Begrünung des Marktplatzes ggf. unter Einbeziehung der Hinterhöfe zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung führen. Die Stadt müsse mit der Sanierung eigener Gebäude wie „Marktplatz 14“ über ISEK mit gutem Beispiel vorangehen. Dass Bürgermeister und eine Stadtratsmehrheit die Chance nicht genutzt hätten, das Christlareal mit erheblichen Zuschussmöglichkeiten aus der Städtebauförderung zu kaufen, sei ein großer Fehler gewesen. Trotzdem zeigte sich Setzensack zuversichtlich, dass sich mit dem aktuellen Eigentümer eine gute Situation für alle entwickeln könne.
