Pressemitteilung
Annette Setzensack: „Mit Herz und Engagement stelle ich mich als Zweite Bürgermeisterin für die Stadt Mainburg zur Verfügung!"
Zusammenarbeit statt Konkurrenz - Engagement für das Mainburger Krankenhaus und die Gesundheitsversorgung - Themen gemeinsam lösen
Bildquelle Gudrun Lindner - Annette Setzensack
Die langjährige Stadt- und Kreisrätin Annette Setzensack (ÖDP) übernimmt gern Verantwortung für die Stadt Mainburg. Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats am kommenden Dienstag wird sie für das Amt der Zweiten Bürgermeisterin kandidieren und möchte sich in dieser Funktion mit Erster Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier, allen Stadträten und der Verwaltung zum Wohl der Stadt einsetzen. Aufgrund des hohen Zuspruchs der Bevölkerung als Stimmenkönigin bei der Stadtratswahl mit über 7000 Stimmen zusammen mit der neuen Bürgermeisterin, sieht sie das Wählervotum auch als Auftrag, sich als Zweite Bürgermeisterin zu engagieren.
Rückblick auf die Kommunalwahl und Wahlerfolg der ÖDP
Bei der Kommunalwahl 2026 kam Annette Setzensack als Bürgermeisterkandidatin in die Stichwahl, was die ÖDP Mainburg als wichtigen Erfolg wertete und als Zeichen, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich einen neuen Politikstil mit Transparenz, Bürgernähe und nachhaltigen Entscheidungen wünschen. Durch ihr langjähriges Engagement und ihren Einsatz im Vorfeld der Stadtrats- und Bürgermeisterwahl verhalf sie auch der ÖDP Liste zu einer Verdoppelung der Sitze auf nun vier. Zum Erfolg in der Stichwahl gratulierte sie der neuen Bürgermeisterin sofort und wünscht ihr alles Gute bei Ihren Entscheidungen für die Stadt.
Motivation zur Kandidatur
„Viele Menschen haben mir in der letzten Zeit zugesprochen. Oftmals denken die Leute, dass ich aufgrund des Wahlergebnisses bereits automatisch als Zweite Bürgermeisterin gewählt bin", berichtet Setzensack. „Jedenfalls wünschen sich viele, dass ich dieses Amt ausfülle. Deshalb habe ich mich entschieden, mich dafür zur Verfügung zu stellen. Ich bin bereit, mein Engagement weiter in hohem Maße dem politischen Ehrenamt zu widmen. Mit meiner beruflichen und privaten Situation kann ich dies gut vereinbaren. Die Entscheidung liegt jetzt beim Mainburger Stadtrat, den ich um sein Vertrauen bitte. Unterstützend und gemeinsam mit der Ersten Bürgermeisterin und dem gesamten Stadtrat will ich das Beste für Mainburg erreichen."
Zusammenarbeit statt Konkurrenz
Sie unterstreicht, wie sie das Amt versteht: „Ich möchte dazu beitragen, dass unterschiedliche Sichtweisen im Stadtrat zusammengeführt werden und wir im Dialog tragfähige Lösungen finden. Dies ist wichtiger denn je. 13 neue Stadtratsmitglieder, der höchste Frauenanteil seit jeher mit nun neun Frauen im Gremium, und ein verändertes Kräfteverhältnis zwischen den Gruppierungen im Stadtrat sind eine Chance, ein neues, kooperatives Wir-Gefühl zu entwickeln." Als Zweite Bürgermeisterin will sie Brücken zu bauen – zwischen Fraktionen, sowie zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
Engagement für das Mainburger Krankenhaus und die Gesundheitsversorgung - Themen gemeinsam lösen
Ein zentrales Anliegen von Annette Setzensack ist seit Jahren die Sicherung der medizinischen Versorgung in Mainburg. Als Mitbegründerin und Sprecherin der Bürgerinitiative „Rettet das Krankenhaus Mainburg" hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass tausende Menschen für den Erhalt der stationären Notfallversorgung auf die Straße gegangen sind und eine Petition mit mehr als 45.000 Unterschriften zustande gekommen ist. Ein überwältigender Zuspruch, dem auch zu verdanken ist, dass um die weitere Entwicklung des Krankenhauses politisch immer noch intensiv gerungen wird.
„Fragen der Gesundheitsversorgung betreffen alle – unabhängig von Parteizugehörigkeit", so Setzensack. „Gerade hier möchte ich als Zweite Bürgermeisterin gemeinsam mit der Ersten Bürgermeisterin, dem Stadtrat und dem Landkreis an einem Strang ziehen."
Auch bei anderen politischen Themen will sie sich im Geiste der Zusammenarbeit auf die Gemeinsamkeiten der Wahlprogramme konzentrieren. Exemplarisch führt sie an: Die Stärkung Mainburgs als Mittelzentrum mit solider, verantwortungsvoller Finanzpolitik, die Unterstützung von Vereinen, Feuerwehren und Ehrenamt als Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens, eine Stadtentwicklung, die sowohl Wohnraum und Mehrwerte schafft als auch das gewachsene Stadtbild bewahrt. „Diese Themen lassen sich nur gemeinsam lösen", hebt Setzensack hervor.
