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Bernd Wimmer, Ortsvorsitzender

Bremstr. 3, 84048 Mainburg-Steinbach, Telefon: 08751 1887
E-Mail: wimmeroedp.de

Jahrgang 1970, ledig, Informatiker

 

"Seit August 1994 bin ich ÖDP-Mitglied. Mein "ökologisches Aha-Erlebnis" hatte ich jedoch bereits 1986 mit dem Reaktorunglück in Tschernobyl. Die Technik für die Nutzung erneuerbarer Energien gibt es schon lange. So besitzt unser Ein-Familien-Haus in Steinbach bereits seit 1980 eine Solaranlage.

Von den Bundestagsparteien wurde eine das Klima schützende regenerative Energieerzeugung über Jahre hinweg nur sehr halbherzig gefördert. Selbst heute erfolgt die Umsetzung der Energiewende immer noch viel zu zögerlich. Und dies, obwohl in der Wissenschaft der menschengemachte Klimawandel allgemein Konsens ist. Millionen Menschen samt ihrer Umwelt weltweit werden massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden, wenn nicht endlich umgedacht und konsequent umgehandelt wird.

Das Engagement möglichst vieler in der ÖDP ist wichtig und ist aus vielfältigen Gründen dringend notwendig. Ich selbst setze mich deshalb aktiv im Mainburger ÖDP-Ortsvorstand und im Bezirksvorstand der ÖDP Niederbayern ein. Das vorbildliche Programm der ÖDP ist für mich Leitbild, um privat mit gutem Beispiel voranzugehen, politische Impulse zu geben und mich ehrenamtlich zu engagieren. Daher arbeite ich auch hier aktiv mit: MAI Repair Cafe (Vorsitzender), Kultur- und Förderverein Hopfenhaus Steinbach (Vorstandsmitglied), Fairtradegruppe Mainburg, Organisationsteam Regionaler Bauernmarkt Mainburg und BN-Ortsgruppe Mainburg (Vorstandsmitglied)."

Gamze Caglar, stellvertretende Ortsvorsitzende

84048 Mainburg
E-Mail: arimainburggmail.com

Jahrgang 1988, verheiratet, 2 Kinder, selbstständig

"Der Eintritt in die ÖDP war eine bewusste und zudem eine emotionale Entscheidung. Die ÖDP vertritt Ideale, die sich mit meiner persönlichen Welt- und Wertevorstellung sehr ähneln. Die Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Mitmenschen und den anderen Lebewesen, hat der Mensch den Erwerb des Auskommens und die Verbesserung der Erde gemäß den Geboten der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Nachhaltigkeit zu betreiben. Als Türkischstämmige, spielen Themen wie Integration und Migration für mich eine sehr wichtige Rolle. Die Regierungspolitik in den letzten Jahren lässt sehr zu wünschen übrig. Zudem nimmt der Rechtspopulismus stark zu und wird salonfähig gemacht. Dies können wir so nicht hinnehmen! Der einzige Weg ist aktiv am politischen Leben teilzunehmen und für das friedliche Miteinander und gegenseitiges Verständnis sich einzusetzen. Gleichzeitig bin ich für eine moderne, aber wertkonservative Familienpolitik, in der das Wohl der Familie, der Eltern und Kinder – und nicht primär der Wirtschaft - im Mittelpunkt steht. Deshalb bin ich auch im Vorsitz von TatBayern e.V. in Mainburg, die sich es zum Ziel gemacht haben, sozialschwachen Familien, größtenteils mit Migrationshintergrund, Chancengleichheit im Bildungswesen für eine bessere Zukunft und Integration zu schaffen. Des Weiteren leite ich den Bücherklub für Frauen beim Türkspor Mainburg. Es treffen sich monatlich ca. 15 Damen, die dasselbe Buch innerhalb eines Monats lesen und danach wird gemeinsam über das Buch diskutiert. Ziel dieses Klubs ist es Frauen zum Lesen zu motivieren."

Annette Setzensack, stellvertretende Ortsvorsitzende

Zieglerstrasse 46, 84048 Mainburg, Telefon: 08751 810141
E-Mail: annette.setzensackoedp.de

Jahrgang 1974, 3 Kinder, Bankbetriebswirtin

 

"Die Regierungspolitik der letzten Jahrzehnte war und ist weniger von Nachhaltigkeit geprägt, mehr von profitgesteuertem Lobbyismus. Wenn wir unseren schönen Planeten Erde für die nachfolgenden Generationen einigermaßen unbeschadet bewahren wollen, müssen wir zu Lobbyisten der Natur werden. Wir müssen unsere Stimme erheben, wenn dem wichtigsten Baustein der Gesellschaft, der Familie, seine Notwendigkeit als Erziehungs- und Bildungsort abgesprochen wird, wenn Mütter als jederzeit austauschbar gelten, ihre Leistungen finanziell und gesellschaftlich praktisch nicht anerkannt werden. Wir können es nicht hinnehmen, wenn die bäuerliche Landwirtschaft zur Almosenempfängerin verkommt und wie wir von einer wenig kontrollierten, gewissenlosen Nahrungsmittelindustrie abhängig ist. Wir müssen diese und andere Fehlentwicklungen öffentlichkeitswirksam anprangern und Korrekturen von den Entscheidern einfordern. Die perfekte Plattform dafür ist eine Partei. Eine Partei, die für nachhaltiges Wachstum ebenso eintritt wie für die Stärkung der Familie. Die sich vom 'großen Geld' unabhängig macht, indem sie keine Konzernspenden annimmt. Die ÖDP. Machen Sie mit! Wir können uns ein 'weiter so' nicht leisten."

Mike Conley, Schriftführer

Zur Umkehr 18, in 84048 Mainburg
E-Mail: Aquaponik-Profisgmx.de

Jahrgang 1987, ledig, selbständig als Hufpfleger und Aquaponiker

"Als Sohn von ehemaligen Einwanderern will ich Deutschland nicht untergehen sehen. Ich will vernünftige Immigration. Einwanderer sollten ab dem ersten Tag eine Arbeitserlaubnis erhalten, aber Verbrecher sollten abgeschoben werden. Ich als Unternehmer will eine vernünftige Steuerpolitik und finde es untragbar, dass Renten besteuert werden. Wofür haben diese Menschen gearbeitet? Das Gehalt unseres Bundestags sollte mindestens halbiert werden und dafür mehr in die Sozial- und Umweltpolitik investiert werden.

Ich will ökologisch und ökonomisch leben. Geld ist wichtig, aber man kann dennoch auf die Umwelt achten. Unsere Landwirte brauchen Optionen, damit ein umdenken passieren kann. Diese will ich als Vorstandsmitglied der ÖDP Mainburg ins Rollen bringen. Mein Ziel ist der Bundestag, um dort eine Agrarwende mit Hirn zu bewerkstelligen. Wir haben die Möglichkeit etwas zu ändern, aber Demonstrieren allein reicht nicht. Wir müssen Alternativen schaffen und dürfen uns nicht selber verratetn. Vor einigen Jahren wurden Staubsauger mit zu hoher Watt Zahl verboten um Strom zu sparen. Heute blasen wir etliche Millionen Liter Trinkwasser in den Wüsten durch den Sand um unsere "grüne" Automobilwende herbei zu führen und das für Batterien die Strom benötigen. Wir müssen die Forschung ankurbeln, den Lobbyismus stoppen und endlich Politik mit Hirn machen. Flexibel und forschungsorientiert. Keine feste Linie, sondern das beste Ergebnis für die Menschen und die Umwelt wählen.
 
Die ÖDP ist die Partei mit der ich mich am besten identifizieren kann. Für mich kommt keine andere Partei in Frage."

Rolf Delventhal, Beisitzer

Lerchenweg 6c, 84048 Mainburg, Telefon: 08751 846899 

Jahrgang 1952, verheiratet, zwei Kinder, Dipl.-Wirtschaftsingenieur

 

"Der Auslöser zum Eintritt in die ÖDP 1986 war das Reaktorunglück in Tschernobyl. Als verantwortungsvoller Bürger kann ich unsere Umwelt nicht leichtsinnig ökonomischen Interessen unterordnen. Die ÖDP tritt für mich, frei von Parteispenden, ehrlich und konsequent für die Menschen und ihre Umwelt ein."

Franz Eder, Beisitzer

84048 Mainburg-Wambach

Walter Gabriel, Beisitzer

Leitenstr. 27, 84048 Mainburg, Telefon: 0175 2479617

Jahrgang 1944, geschieden, Rentner

Christian Heinzinger, Beisitzer

Adalbert-Stifter-Weg 4, 84048 Mainburg, Telefon: 08751 810111

Beisitzer

Konrad Pöppel, Beisitzer

Brittingweg 3, 84048 Mainburg, Telefon: 08751 3493
E-Mail: konrad.poeppeloedp.de

Jahrgang 1956, verheiratet mit Karen Adams, 3 Kinder, 2 Enkelkinder, Maschinenbau- und Qualitätsingenieur

"Ich bin am 23.12.1956 in Mainburg geboren, dort aufgewachsen und wohnend.
Seit 2019 mit Karen Adams verheiratet. Im Haushalt lebt noch unser Hund „Vinci“.
Ich bin Vater von 3 erwachsenen Kindern und schon 2-mal Großvater.
Als Maschinenbau- und Qualitätsingenieur war ich seit 1982 bei BMW in München tätig und bin seit Januar 2020 Rentner.
Meine Profession ist der Natur- und Umweltschutz.
Ich bin 1. Vorsitzender der Ortsgruppe Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Mainburg und stv. Kreisvorsitzender des BUND Naturschutz. Ich bin aktives Mitglied im Landschaftspflegeverein Kelheim (VoeF). Gerne bin ich auch Mitglied beim Landesbund für Vogelschutz, bei Euronatur, beim Heimatmuseum, u.a..
Dazu kommt noch das Mitglied der Vertreterversammlung der Raiffeisenbank Hallertau eG für den Geschäftsbereich Mainburg.
Ich habe als weitere Hobbys Freunde/Nachbarn, Geschichte, Musik und war begeisteter Fußballer beim FC Mainburg, dem ich als Vorstandsmitglied im Förderverein die Treue halte.
Wofür stehe ich:
„Mein Wahlspruch: Global Denken! – Lokal Handeln!"
Ich stehe für eine nachhaltige, umweltschonende Politik, in Verantwortung für künftige Generationen und die Schöpfung. Der sparsame Umgang mit allen Ressourcen, der Artenschutz und der Schutz der Lebensgrundlagen (Boden, Wasser, Luft-Klima) aber auch Gerechtigkeit unter den Menschen stehen im Zentrum meines Handelns. Ohne eine transparente, lebendige Demokratie mit Eintreten gegen jede Vorteilsnahme sind solche Herausforderungen nicht zu bewältigen.
Eine geordnete vom Stadtrat bestimmte Stadtentwicklung in Abstimmung mit betroffenen Anwohnern - ohne weiteren Flächenverbrauch und ohne Bevölkerungswachstum bei sparsamem Umgang mit allen Ressourcen - ist daher mein zentrales Ziel in der Politik.“

Vera Ring, Beisitzerin

84048 Mainburg, Tel. 0171 1405824

E-Mail: vera.ringt-online.de

Klaus Winzer, Beisitzer

84048 Mainburg
E-Mail: winzer_klausweb.de
Jahrgang 1955, seit 1993 in Mainburg, Verheiratet, zwei Kinder, Beamter

"Für eine gesunde Umwelt ein ehrliches Miteinander ohne Korruption und Egoismus. Für Toleranz und Achtung Anderer, gegen Profitgier."

Alois Zilker, Beisitzer

84048 Mainburg

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