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            <title>ÖDP Mainburg: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-mainburg.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 04:19:46 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 15 Sep 2026 04:19:46 +0200</lastBuildDate>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124424</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:15:08 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag auf Tempo 30 in der Ingolstädter Straße</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antrag-auf-tempo-30-in-der-ingolstaedter-strasse</link>
                        <description>Bereits im Herbst letzten Jahres hat sich der ÖDP Ortsverband intensiv mit der Situation in der Ingolstädter Straße beschäftigt. Auch ein Austausch vor Ort mit den Anliegern fand im Frühjahr 2026 statt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-variant:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><strong>Bereits im Herbst letzten Jahres hat sich der ÖDP Ortsverband intensiv mit der Situation in der Ingolstädter Straße beschäftigt. Auch ein Austausch vor Ort mit den Anliegern fand statt.</strong> Die ÖDP-Fraktionssprecherin Annette Setzensack hatte in dem Zusammenhang Gespräche mit der Verwaltung geführt und unter anderem eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf <strong>Tempo 30</strong> nach der Straßensanierung vorgeschlagen. <strong>Auch der ÖDP-Ortsvorsitzende Peter Gogl machte auf der Bürgerversammlung im Frühjahr 2026 einen entsprechenden Vorstoß</strong>. <br /> <br /> Teilweise ist diese Anregung bereits in die Planung mit eingeflossen. Nun legt die ÖDP-Fraktion mit folgendem Antrag, der Anfang September in der Stadtverwaltung eingereicht wurde, nach.</span></span></span></font></font></span></span><br /> <br /> <span style="line-height:100%"><span style="font-variant:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Antrag:</span></span></span></font></font></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die ÖDP-Fraktion beantragt, eine dauerhafte Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 für die gesamte Länge der Ingolstädter Straße (von der Bahnhofkreuzung aus bis zum Ende der Bebauung stadtauswärts, bzw. soweit es westlich der neuen Fußgängerüberwege zulässig ist) durch die Stadt Mainburg als zuständige Straßenverkehrsbehörde anzuordnen. Dies soll im Rahmen der Freigabe der Ingolstädter Straße nach der nun erfolgten Sanierung erfolgen.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Hintergrund:</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Ingolstädter Straße wurde in der Vergangenheit zunehmend frequentiert und belastet. Mehr und mehr wurde die Straße auch vom überörtlichen Verkehr als Abkürzung und Alternative zur Zufahrt nach Mainburg über die ST2049 und B301 “entdeckt”. Verstärkt hat sich dies mit der Sperrung der B301/Freisinger Straße 2023 und 2024, als die Ingolstädter Straße als offizielle Umleitung diente. Schon seit längerem ist eine Tonnagebeschränkung auf 7,5 Tonnen in der Ingolstädter Straße angeordnet, welche aber nach Aussagen der Anlieger oftmals nicht beachtet wird. Insbesondere der Verkehr mit über 2,8 (bzw. 7,5) Tonnen und die hohen Geschwindigkeiten sind als Hauptursachen für Lärm und Fahrbahnschäden zu nennen. Die Auswirkungen, vor allem der zunehmende Lärm, führten zu Beschwerden der Anlieger, welche vielfach über Geschwindigkeitsüberschreitungen und sogar Gebäudeschäden schon vor der Sanierungsmaßnahme klagten. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Im Rahmen der Sanierung wird die Fahrbahnbreite deutlich zurückgenommen. Weitestgehend beidseitige Gehwege und ebenfalls beidseitige Fahrradschutzstreifen mit 1,5 Metern begrenzen nun die Fahrbahn für den KfZ-Verkehr auf 4,5 Meter Breite, wobei das Parken auf der Fahrbahn nicht mehr erlaubt sein wird. Die Straße erhält mit der Sanierung damit einen neuen Charakter. Konsequent und folgerichtig werden für mehr Verkehrssicherheit nahe den Bushaltestellen Fußgängerüberwege geschaffen, die mit einer Tempo 30-Begrenzung abgesichert werden sollen. </span></font> </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Begründung:</span></font></font></span></span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Aus mehreren Gründen reicht diese kurze Begrenzung der Tempo 30 Zonen aus unserer Sicht nicht aus. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<ol> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Verkehrssicherheit</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die nun erfolgte Fahrbahnverengung auf 4,5 Meter führt bei Gegenverkehr gerade bei höheren Geschwindigkeiten unweigerlich zu Ausweich- und Bremsmanövern, sowie zum (erlaubten) Überfahren der Fahrradschutzstreifen mit gestrichelter Markierung. Bei Tempo 50 (und in der Praxis leider oft mehr) stellt dies für die Verkehrsteilnehmer, insbesondere Radfahrer auf dem Schutzstreifen, eine nicht unerhebliche Gefährdung dar. </span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Vor der Sanierung stellten die parkenden Fahrzeuge auf der Fahrbahn Hindernisse dar, die die KfZ bei Gegenverkehr zum Halten zwangen und so tempomindernd wirkten. Künftig fehlen parkende Autos, weswegen nach der kurzen Tempo-30 Strecke bei “freier Bahn” davon auszugehen ist, dass es viele “laufen lassen”, gerade stadteinwärts. </span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Zudem besteht mit dem Lebenshilfe-Wohnheim (Ingolstädter Straße 1b) eine geschützte Einrichtung mit vulnerablen Bewohnern, weswegen eine Tempobegrenzung auch in dessen Umfeld geboten - und ausdrücklich rechtlich zulässig - ist. </span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Anliegerschutz</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Lärmschutz ist Gesundheitsschutz. Die Einhaltung der geltenden Grenzwerte an der Ingolstädter Straße ist Aufgabe der Stadt Mainburg. Vor der Sanierung kam es nach Messungen von Anliegern regelmäßig zu deutlichen Überschreitungen. Neben dem neu aufgebrachten Straßenbelag ist die Tempobegrenzung eine einfache, kostengünstige und vorbeugende Maßnahme, um die Belastungen der Anlieger zu reduzieren. Der Lärmpegel steigt bei höheren Geschwindigkeiten deutlich an.*</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Dabei kann die starke Befahrung der Ingolstädter Straße vor allem durch den überörtlichen - und Schwerlastverkehr reduziert werden, da die Abkürzung über die Ingolstädter Straße durch Tempo 30 unattraktiver wird. </span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Wirtschaftlichkeit für die Stadt</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Polizeiinspektion Mainburg bezeichnet die Ingolstädter Straße in ihrer Stellungnahme</span></font> <font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">zu Tempo 30 wohl vor dem Hintergrund der bisherigen intensiven Nutzung als “Hauptverkehrsachse”. <strong>Aus unserer Sicht sollten nur Bundes-/Staats- und Kreisstraßen als Hauptverkehrsachsen dienen und eingeordnet werden, nicht aber Gemeindestraßen</strong>. </span></font></span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Hierzu ist anzumerken, dass bei einer weiteren intensiven Nutzung der Straße als  überörtliche “Hauptverkehrsachse” -  </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><u>und damit über ihre eigentliche Bestimmung als örtliche Erschließungsstraße hinaus</u></span></font> <font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">-  <strong>eine erneute Sanierung erheblich schneller zu erwarten ist</strong> <strong>und diese Kosten wieder komplett zu Lasten des städtischen Haushalts gehen</strong>. Kostenplan für aktuell durchgeführte Sanierung: 3 Mio. Euro.</span></font></span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> </ol>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Stadt Mainburg sollte daher verkehrsrechtliche und bauliche Möglichkeiten nutzen, um den Verkehr entsprechend vorausschauend zu steuern. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Ingolstädter Straße hat mit der Sanierung eine Aufwertung für alle Verkehrsteilnehmer erfahren. Insbesondere Fahrradfahrer und Fußgänger erhalten deutlich mehr Raum. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="background:#ffffff">Die Stadt Mainburg folgt damit dem Grundsatz der novellierten Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO, §§ 39 bis 43 I. Rn.5), wo es heißt: </span></span></font><u><span style="background:#ffffff">„</span></u><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><u><span style="background:#ffffff">Der Förderung (der öffentlichen Verkehrsmittel sowie) des nichtmotorisierten Verkehrs ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen.“ </span></u></span></font></span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><strong>Diese Neuausrichtung</strong> kann aber nur gelingen, wenn sie von Anfang an mit einer gemäßigten Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge sinnvoll unterstützt wird. <strong>Tempo 50 passt nicht mehr zur Realität</strong> der neu hergestellten Straße. Insgesamt betrachtet sollte die Verkehrssicherheit, insbesondere von benachteiligten und schwachen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern, sowie der Anliegerschutz im Mittelpunkt der Überlegungen stehen. Auch SchülerInnen bzw. Kinder und ältere Menschen sind auf der Ingolstädter Straße fußläufig oder mit dem Rad unterwegs. Die Geschwindigkeit erst zu einem späteren Zeitpunkt nach ggf. erneuten Anliegerbeschwerden oder sogar Unfällen anzupassen, wäre wenig vorausschauend. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Weiterhin halten wir es für geboten, regelmäßige Tempomessungen und Kontrollen der geltenden Tonnagebeschränkung durchzuführen bzw. soweit praktisch/rechtlich erforderlich, bei der PI Mainburg anzuregen.</span></font></font></span></span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><strong>Anmerkung: </strong>Rechtlich ist es seit 2024 möglich, zwischen zwei zulässigen Tempo-30 Streckenbereichen (hier die Fußgängerüberwege und das Wohnheim für Menschen mit Behinderungen) einen Lückenschluss herzustellen, sofern die Lücke nicht länger als 500 Meter ist. Dies ist hier gegeben. Die Stadt kann die Anordnung eigenverantwortlich vornehmen. Die Stellungnahmen beteiligter Fachstellen sind nicht bindend.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">*(Eine Temposys-Messung auf Höhe “Fliederweg” im Juni 2024 - im Zeitraum der Tempo-30-Anordnung - ergab, dass fast jedes siebte Fahrzeug mindestens 18 km/h oder mehr zu schnell gefahren ist.)</span></font></font></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124197</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsversammlung mit Thema &quot;Hitzeschutz und Klimaanpassung in Mainburg&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ortsversammlung-mit-thema-hitzeschutz-und-klimaanp</link>
                        <description>Hitzeschutz und Klimaanpassung im Fokus der ÖDP Ortsversammlung am 20.027.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> In der letzten Ortsversammlung vor der Sommerpause trafen sich die Mitglieder des ÖDP Ortsverbandes vor kurzem in der Mainburger Stube, um über die anstehenden Aktivitäten und wichtige kommunalpolitische Themen zu diskutieren.<br /> Ortsvorsitzender Peter Gogl hatte sich angesichts der anhaltenden Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad in die Thematik „Hitzeschutz in Kommunen“ eingearbeitet und trug das Ergebnis seiner Recherchen vor. Die Stadt Mainburg sei mit der Problematik bereits befasst, wobei hier zunächst auf die Situation in kommunalen Gebäuden fokussiert werde. Ein Hitzeaktionsplan bzw. Notfallkonzept fehlt bisher wie in vielen anderen kleineren Städten.<br /> <br /> Die ÖDP sieht hier aufgrund des fortschreitenden Klimawandels dringenden Handlungsbedarf, auch in Richtung Vernetzung der relevanten Akteure, wie Gesundheits- und Rettungsdiensten. Dabei sollten auch banal erscheinende Fragen beantwortet werden, etwa wie sehr belastete Bürgerinnen und Bürger über längere Hitzephasen unterstützt werden können, wenn aus gesundheitlichen Gründen ihre Wohnumgebung nicht mehr zumutbar ist. Gogl stellte beispielhaft die bisherigen Aktivitäten der Stadt Würzburg vor.</p>
<p>In der regen Diskussion wurde klar, dass die Klimatisierung von Räumen zwar oftmals notwendig werde, wie an den Schulen, aber in der Stadt nicht die alleinige nachhaltige Lösung sei. Vielmehr regten viele Mitglieder auch einen natürlichen Hitzeschutz mit mehr Grün in der Stadt an. Insbesondere die Schaffung von kühlen Inseln durch weitere Parks und Baumpflanzungen an Plätzen und Straßen sei wichtig.<br /> <br /> Ein größerer Teil der restlichen Erweiterungsfläche des Friedhofs wäre dafür gut geeignet, auch stadteigene Flächen am Geh- und Radweg zwischen Kögl- und Brandmühle könnten entsprechend bepflanzt werden. Innerstädtisches Grün gewinne noch mehr an Bedeutung. Um Fußgänger vor großer Hitze zu schützen, sollten Geh- und Radwege möglichst lückenlos mit natürlichem Grün beschattet werden.<br /> <br /> Vorgeschlagen wurden auch Festlegungen in der Bauleitplanung, etwa eine verpflichtende Begrünung von Gärten mit dem Verzicht auf Schotterflächen und Gabionen. Auf neuen Gewerbeparkflächen etwa bei Einkaufsmärkten sollte von der Stadt entweder eine Beschattung durch Baumpflanzungen oder Photovoltaik-Dächern verlangt werden. Allerdings müsste die Einhaltung von Bebauungs- und Grünordnungsplänen in Bezug auf festgesetzte Baumpflanzungen auch aktuell bereits besser kontrolliert werden. Wichtig ist, dass die Stadt zeitnah Maßnahmen plant und umsetzt - die Zeit drängt, waren sich die Anwesenden einig. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124084</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit - Infostand zum Volksbegehren Samstag 25.07.26  am Markt</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-infostand-zum-volksbegehren</link>
                        <description>Die ÖDP Mainburg sammelt Unterschriften und informiert Sie!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Mainburg beteiligt sich an der bayernweiten Unterschriftensammlung für das neue Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre zu begrenzen. Bis September müssen zunächst 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann.</p>
<p>Gelegenheit zur Information und Unterschrift gibt es am kommenden Samstag, 25. Juli, von 9 bis 12 Uhr am ÖDP-Infostand vor der Raiffeisenbank in Mainburg.</p>
<p>Die Ortsvorsitzenden Annette Setzensack und Peter Gogl betonen, dass es sich dabei ausdrücklich nicht um eine Anti-CSU-Initiative handle. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Eine Begrenzung der Amtszeit stärkt demokratische Strukturen und verhindert, dass sich über viele Jahre zu viel Macht in einer Hand konzentriert. Über dieses Anliegen möchten wir parteiübergreifend ins Gespräch kommen.“</p>
<p>Die Forderung ist keineswegs neu: 2018 hatte Markus Söder selbst dafür geworben. Der Gesetzentwurf der Staatsregierung scheiterte damals jedoch im Landtag an der fehlenden Mehrheit. Vor gut drei Jahren war Söder öffentlich von seiner Forderung nach einer Amtszeitbegrenzung für den Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre abgerückt. Mit dem Volksbegehren soll dieses demokratische Reformvorhaben nun auf dem Weg der direkten Demokratie erneut angestoßen werden, erläutert stellvertretende Vorsitzende Gamze Caglar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123849</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:24:55 +0200</pubDate>
                        <title>Mainburger im Bundesvorstand der jungen Ökologen vertreten</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mainburger-im-bundesvorstand-der-jungen-oekologen</link>
                        <description>Ilias Ajam-Oghli stellt seinen Aufgabenbereich in der Ortsversammlung vom 08.06.2026 vor und wirbt um das politische Engagement junger Menschen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen, die sich politisch engagieren und Verantwortung übernehmen, sind für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung. Umso erfreulicher ist es, wenn dieses Engagement auch auf Bundesebene Anerkennung findet. Auf der Bundesversammlung von<strong> jung.ökologisch (JÖ)</strong> Anfang Mai in Kassel wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. Dabei wurde <strong>der Mainburger Ilias Ajam-Oghli (20) </strong>einstimmig zum zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. <a href="https://www.j-oe.de/startseite">Die JÖ ist die Jugendorganisation der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) . </a></p>
<p>„Es ist mir eine große Freude, nach vergleichsweise kurzer Mitgliedschaft bereits ein solches Vertrauen von den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgesprochen bekommen zu haben. Die ÖDP befindet sich momentan in einer Zeit voller Aufbruchsstimmung und Motivation. Zusammen mit der JÖ wird diese Zeit eingeleitet werden“, erklärte Ajam-Oghli bei seiner Vorstellung kürzlich im Rahmen der ÖDP Ortsversammlung. </p>
<p>Der Vorstand der ÖDP Mainburg gratuliert dem Politikstudenten herzlich zu seiner Wahl und würdigt dessen Einsatz für eine nachhaltige und werteorientierte Politik.„Mit Ilias Ajam-Oghli ist nun ein engagierter junger Mainburger im Bundesvorstand von jung.ökologisch vertreten. Seine Wahl zeigt, dass politisches Engagement und überzeugende Ideen auch in jungen Jahren und sogar auf Bundesebene Anerkennung finden. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg, Ausdauer und Freude“, betonten die ÖDP-Vorsitzenden Annette Setzensack und Gamze Caglar unisono. </p>
<p>Die Wahl Ajam-Oghlis unterstreicht aus Sicht des Ortsvorstandes die Bedeutung einer aktiven politischen Beteiligung junger Menschen, was für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung ist. Mit seiner neuen Funktion wird er künftig an der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung der Jugendorganisation auf Bundesebene mitwirken und dabei auch die Perspektiven junger Menschen aus der Region einbringen können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
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