Ramadama der ÖDP Mainburg

In rund drei Stunden Arbeit wurde Müll und Unrat aufgesammelt und entsorgt

Auch heuer erfreute sich das alljährlich vom ÖDP Ortsverband organisierte „Ramadama“ wieder einer regen Beteiligung. Viele Helfer sammelten in der dreistündigen Aktion am Samstagnachmittag in Mainburg, Wambach, Sandelzhausen und Unterempfenbach jede Menge Unrat und Müll auf. Mit dabei waren wieder viele ÖDP-Aktive, darunter auch Bürgermeisterkandidat Konrad Pöppel und Stadt-und Kreisrätin Annette Setzensack, sowie Privatpersonen mit Familien, Teilnehmer vom Fischereiverein Mainburg sowie eine Gruppe von Firmlingen. Im Dienste von Mensch und Umwelt entfernten sie an Straßen, Wegen und Plätzen sowie an der Abens und in öffentlichen Grünanlagen ganze Berge von gedankenlos weggeworfenem Müll, und teilweise auch die verwehten Inhalte von Gelben Säcken, die den Sturm „Sabine“ nicht überstanden hatten. Jede Menge Einweg-Essensverpackungen wie Coffee-to-go-Becher und Flaschen, aber auch zerplatzte Reifen, Kleidung und viele andere teils kuriose Hinterlassenschaften wurden in Säcken gesammelt und der ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt.

ÖDP-Ortsvorsitzender Bernd Wimmer bedankte sich herzlich bei allen Helfern für ihre freiwillige Arbeit. Sie leisteten einen aktiven Beitrag für eine saubere Umwelt und opferten ihren Samstagnachmittag für das Gemeinwohl. Natürlich sei es aber nicht möglich, in der kurzen Zeit das komplette Stadtgebiet von Unrat zu reinigen, auch der städtische Bauhof sei hierzu personell nicht in der Lage. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, in den nächsten Wochen dem guten Beispiel zu folgen und selbst eine Säuberungsaktion zum Beispiel im persönlichen Wohnumfeld zu starten. Die ÖDP weist auch darauf hin, dass Schulklassen im Landkreis auf Antrag vom Landratsamt 100 Euro für die Klassenkasse erhalten, wenn sie an einer Müllsammelaktion teilnehmen. Mittelschullehrer Gerhard Lang, der von 2008 bis 2014 für die ÖDP im Stadtrat saß, organisierte im Vorfeld bereits ein Ramadama. Es beteiligten sich 12 Klassen der Mittelschule mit etwa 220 Schülern.

Ein Großteil der Teilnehmer des diesjährigen „Ramadama“ nach getaner Arbeit (Quelle: Jörg Rudloff).


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